Datenanalyse

Daten werden erfasst, aufbereitet und visualisiert. Die Analyse ist unabhängig von bestimmten Fachbereichen einsetzbar, die Anforderungen entscheiden für die jeweilige Analyse. Sie bildet in der Grundlage für nachgelagerte strategische Entscheidungen.

BCD Software
BCD-Suite ist die fortschrittliche Software-Suite von BusinessCode. Sie dient zur Erstellung von Webanwendungen, die mit komplexen Daten arbeiten und wird täglich von Tausenden von Anwendern in großen Unternehmen eingesetzt. Die BCD-Suite besteht aus drei Modulen: BCD-UI, BCD-BM, BCD-JC.
Beratung
Hierbei handelt es sich um die aktive Begleitung in Form von Beratung eines Kunden. Eine Beratung wird immer kundenspezifisch erbracht. Es handelt sich dabei um eine individuelle Leistung, die sich in der erbrachten Form selten auf andere Kunden / Projekte in gleichem Maße übertragen lässt. Der Umfang einer Beratung wird zwischen Kunde und Berater ausgehandelt und richtet sich in der Regel nach den Anforderungen des Kunden. Die Qualität der Beratung hängt von verschiedenen Faktoren ab. u.a. spielen hier die Erfahrung des Beraters und dessen fachliche Kompetenz eine wichtige Rolle.
Blockchain
Dt. "Blockkette" bezeichnet eine dezentrale Datenbank. Diese enthält eine stetig wachsende Liste von Transaktionsdatensätzen. Die Datenbank wird chronologisch linear erweitert, daher der Vergleich mit einer Kette, der am unteren Ende ständig neue Elemente hinzugefügt werden. Sobald ein Block vollständig ist, wird der nächste erzeugt. Sie ist die Grundlage für Online-Währungen.
Business Analytics
Business Analytics beschreibt Datenanalyseprozesse, auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen für die Zukunft getroffen werden. Die Ergebnisse fließen in Analysemodellen und Simulationen ein, um den Ist-Zustand besser zu verstehen und verlässliche Vorhersagen für die Zukunft zu treffen. Neben Data-Mining umfasst Business Analytics vor allem "Predictive Analytics". Dieser Ansatz liefert Antworten auf zukunftsgerichtete Fragenstellungen.
Business Intelligence
Bei Business Intelligence handelt es sich um Verfahren zur systematischen Analyse von Unternehmen. Ein BI-System sammelt hierzu Daten aus unterschiedlichen Quellen, wertet sie aus und visualisiert sie abschließend. Das grundlegende Ziel ist es, eine verlässliche Basis für zu treffende unternehmerische Entscheidungen zu schaffen. Klassische BI Lösungen stellen vergangenheitsbasierte Auswertungen bereit.
Business Process Monitoring
Hierunter versteht man die Überwachung von Geschäftsprozessen. Business Process Monitoring (kurz: BPM) ermöglicht die schnelle Problemerkennung in Geschäftsabläufen und klärt, welche Auswirkungen mögliche Probleme haben und wie sie zu lösen sind.
BusinessCode
1999 von Hanno Gehron in Bonn gegründet, steht BusinessCode für zuverlässige Softwarelösungen auf höchstem Niveau in komplexen Umgebungen. Langjährige Mitarbeiter sind ein fester Bestandteil des internationalen Teams, das von Bonn aus weltweit Kunden betreut.
Cloud
Hierunter versteht man eine innovative Technologie zur Verbesserung der Performance der Unternehmen. Eine Cloud ist eine digitale Infrastruktur, die Speicherplatz und Anwendungen beinhaltet. Sie wird in der Regel von entsprechenden Anbietern zur Verfügung gestellt und befindet sich außerhalb der Betriebsräume. Der Zugriff kann von unterschiedlichen Stellen – Standorten – erfolgen.
Dashboard
Auf dem Dashboard werden aufbereitete Daten visualisiert, zumeist mit Hilfe von Grafiken (siehe KPI). So lässt sich darstellen, welche Werte sich im Normal- oder welche sich im kritischen Bereich befinden. Ein Dashboard bietet häufig die Möglichkeit einer Drill-Down-Funktion, die vertiefende Einblicke in die Daten bietet.
Datenanalyse
Daten werden erfasst, aufbereitet und visualisiert. Die Analyse ist unabhängig von bestimmten Fachbereichen einsetzbar, die Anforderungen entscheiden für die jeweilige Analyse. Sie bildet in der Grundlage für nachgelagerte strategische Entscheidungen.
Dienstleister
Eine Dienstleistung beschreibt das Erbringen einer Leistung gegen Entlohnung. Dienstleistungen sind immaterielle Güter. Sie werden in der Regel von Menschen erbracht, die damit für einen Großteil der Leistung verantwortlich sind. Sie bezeichnet man als Dienstleister.
Digitalisierung
Das Umwandeln von analogen Prozessen, Projekten, Ereignissen und Werten in digitale Formate wird als Digitalisierung bezeichnet. Die so gewonnenen Daten lassen sich mittels IT weiterverarbeiten. Die Digitalisierung spielt ins Wirtschafts-, Gesellschafts-, Arbeits- und Privatleben hinein und sorgt dort für teilweise gravierende Veränderungen.
E-Commerce
Electronic Commerce (zu Deutsch: Elektronischer Handel) bezeichnet den Handel im Internet. Der Fokus im E-Commerce liegt hauptsächlich auf B2B- und B2C-Geschäften. Der elektronische Handel hat in den letzten Jahren zunehmend an Marktbedeutung gewonnen und stellenweise den stationären Handel zurückgedrängt. Werden beide Vertriebswege nebeneinander genutzt, spricht man von Multi-Channel-Marketing.
End-to-End
Hier wird eine Verbindung zwischen zwei genau definierten Endgeräten eingerichtet. Nur zwischen diesen beiden Geräten ist der Remote-Access erlaubt. Befinden sich andere Geräte im Netzwerk, sind diese von der Verbindung ausgeschlossen. Beispiel: Wartungsarbeiten an einem Server.
End-to-Site
End-to-Site verbindet einzelne Geräte mit einem Netzwerk. Beispiel: Mitarbeiter aus dem Homeoffice oder auf Reisen können sich von dort mit dem Unternehmensnetz verbinden.
Großunternehmen
Man spricht von einem Großunternehmen, wenn das Unternehmen einen Umsatz von über 50 Millionen Euro im Jahr macht. Auch spielt die Zahl der Beschäftigten bei der Klassifizierung eine Rolle. Bei Großunternehmen reichen Standardlösungen im IT-Bereich nicht aus, diese müssen entsprechend angepasst werden. Digitalisierung und Automatisierung sind hier in allen Bereichen weit verbreitet.
Hardware
Bei der Hardware handelt es sich um den physischen Teil eines datenverarbeitenden Systems. Hardware bildest das Gegenstück zur Software. Alle Bestandteile eines technischen Gerätes, die auf mechanische oder elektronische Signale reagieren, werden als Hardware bezeichnet.
Industrie 4.0
Auch bekannt als die vierte industrielle Revolution, beschreibt Industrie 4.0 die direkte Vernetzung zwischen Mensch, Produkt und Maschine im Bereich der Fertigung. Hierbei spielt das „Internet der Dinge“ als Basistechnologie die zentrale Rolle. Die intelligente Vernetzung ermöglicht u.a. eine höhere Produktivität, optimierte Logistik und eine intensivere Zusammenarbeit mit Kunden. Kundenwünsche lassen sich besser und individueller realisieren. Losgrößen 1 sind in der Zukunft ohne höhere Kosten realisierbar.
Innerbetriebliche Logistik
Hierzu gehören alle Prozesse, die mit dem Waren- und Materialfluss im Unternehmen selbst zusammenhängen. Dazu zählen viele Prozesse wie Organisation, Steuerung, Durchführung und Optimierung, aber auch Verpackung und Versand der Waren. Die innerbetriebliche Logistik bietet zahlreiche Ansätze zur Optimierung, um u.a. die Flexibilität des Unternehmens zu erhöhen und die Transportwegen sowie die Losgrößen zu optimieren.
Internet der Dinge
(auch engl. Internet of Things, IoT); Bezeichnung für die Vernetzung physischer und virtueller Objekte. Ein physisch greifbarer Gegenstand hat ein virtuelles Pendant. Dieses kommuniziert mit anderen virtuellen Gegenständen. So tauscht es Informationen über den Zustand des physischen Gegenstands aus. Die Informationen werden miteinander verknüpft und verfügbar gemacht.
Internethandel
u.a. Online-Shopping oder auch Online-Banking, siehe E-Commerce.
IoT
Internet of Things bezeichnet die Vernetzung physischer und virtueller Objekte. Siehe Internet der Dinge.
IT
Abkürzung für Informationstechnik. Oberbegriff für Informations- und Datenverarbeitung sowie die Sammlung, Speicherung und Verwaltung digitaler Informationen. Anwendung auf Basis dafür bereitgestellter technischer Services und Funktionen. Siehe auch IT-Consulting, IT-Dienstleister oder IT-Support.
IT Consulting
Beratung und Unterstützung bei einer Bandbreite von Themen von SLA Management bis zur Projektleitung. Komplexe Datenanalysen werden im Umfeld komplexer Arbeitsabläufe digitalisiert und mittels IT-Berater in einen Workflow integriert. Die Qualität der Consultingleistung hängt von verschiedenen Faktoren (u.a. Fachkompetenz und Erfahrung) ab.
IT Dienstleister
Dienstleistung im Bereich Informationstechnologie; siehe auch IT Support und IT Consulting.
IT Support
Der Support wird dann in Anspruch genommen, wenn es zu Schwierigkeiten im Umgang mit Software- und Hardware kommt. Der Support unterstützt bei deren Beseitigung oder kümmert sich selbstständig um diese. IT-Support wird in unterschiedlichen Service-Level angeboten. Neben dem Umfang der Leistung kann auch das Zeitfenster variieren, indem IT-Support zur Verfügung steht, je nach Bedarf. Der gewählte Umfang des Leistungsbündels hat Einfluss auf die Servicekosten.
Kennzahlen
Kennzahlen zeigen den Fortschritt in Bezug auf ein zuvor festgelegtes Ziel und dessen Erfolgsfaktoren an. Siehe Leistungskennzahlen oder KPI.
KI
Künstliche Intelligenz, auch AI (Artificial Intelligence). Schwerpunkte sind Maschinelles Lernen und die Automatisierung von Prozessen. Intelligente Systeme sollen Prozesse von selbst steuern. Sie lernen aus sich selbst heraus.
KPI
Die Leistungskennzahl (engl. Key Performance Indicator, KPI) zeigt den Fortschritt in Bezug auf ein zuvor festgelegtes Ziel und dessen Erfolgsfaktoren und dient dafür als Richtwert für die Bewertung der erbrachten Leistungen. Kennzahlen können u.a. Auskunft zur Produktqualität oder zur Auslastung von Maschinen und Anlagen geben.
Leistungskennzahlen
Maßzahl anhand derer der Fortschritt wichtiger Zielsetzungen oder die Erfüllung derjenigen gemessen werden kann. Siehe auch KPI.
Library
Dt. Programmbibliothek; in der Programmierung bezeichnet man eine Sammlung von Unterprogrammen und Routinen, die Lösungswege für thematisch zusammengehörende Problemstellungen anbieten, als Bibliothek bzw. Library. Keine eigenständig lauffähigen Einheiten. Programmbibliotheken umfassen alle Arten von Bibliotheken, die Programmcode beinhalten.
Lieferketten
Durchgängie und flexible Lieferketten sind ein Netzwerk von Organisationen, die an der bei Produktherstellung entstehenden mehrstufigen Kette der Wertschöpfung bis zum Endprodukt beteiligt sind, meist in Form von Produkten und Dienstleistungen. Siehe auch Supply Chain.
Logistik
Allg. Planung, Steuerung, Optimierung und Durchführung von Güter-, Informations- und Personenströmen. Für Unternehmen im Bereich Logistik gehören der Umgang mit Sendungen, Rückrufen oder Reparaturen zum Alltag. IT Dienstleister können mit einem geeigneten Plan, Know-how und Systemen aushelfen (siehe BCD-Software).
Logistikketten
Die gesamten logistischen und produktionstechnischen Prozesse der einzelnen Wertschöpfungsstufen. Die Prozesse umfassen Lieferanten, Logistikunternehmungen, Abnehmer. Siehe auch Supply Chain.
Mittelstand
Zum Mittelstand gehören kleine und mittlere Unternehmen. Für diese ist es besonders wichtig, mit der Digitalisierung Schritt zu halten. Sie benötigen entsprechende Begleitung bei der Umsetzung. Nach der Definition des IfM Bonn sind Mittelstand, Familienunternehmen und Eigentümerunternehmen als Synonyme zu verstehen.
Netzwerk
Unter einem Netzwerk versteht man den Verbund von zwei oder mehreren Rechnern. Der Datenaustausch zwischen diesen Rechnern dient der Informationsgewinnung. Ein Netzwerk kann auch aus mehreren Menschen bestehen, die Informationen austauschen und in Kontakt stehen.
On Demand
Software on Demand (dt. Software auf Abruf), auch bekannt als SaaS-Lösung (Software-as-a-Service) bietet sich besonders für kleine und mittelständische Unternehmen an. Anders als bei einer hauseigenen Lösung, läuft die On Demand Software über den Server des Softwareanbieters. Der Anwender erwirbt nur das Nutzungsrecht und kein Eigentum an der Lösung selbst.
Onlinehandel
U.a. Online-Shopping oder auch Online-Banking, siehe E-Commerce und Internethandel.
Performance
Die Leistung von Prozessoren (bspw. Grafikprozessoren) oder Computern. Dt. Rechenleistung: das Leistungsverhalten von Soft- und Hardware. Auch Datenverarbeitungsleistung oder Performanz, umgangssprachlich oft "Geschwindigkeit."
Plattform
Eine Plattform ist eine einheitliche Basis, an die Komponenten angeschlossen werden oder auf denen Angebote eingestellt werden können. Programme können bspw. auf einer Plattform betrieben werden, sodass man sich für den jeweiligen Einsatzbereich die beste Lösung aussuchen kann. Es kann zwischen Hardware- (Prozessor, Rechner) und Software-(Betriebssystem, Anwendungen)-Plattformen sowie Online-Plattformen, auf denen im Internet Online-Handel betrieben wird, unterschieden werden.
Predictive Analytics
Predictive Analytics verwendet historische Daten, um zukünftige Ereignisse vorherzusagen. Die Daten werden erfasst, um auf ihrer Basis ein mathematisches Modell zu erstellen, das wichtige Trends erfasst. Dieses prädiktive Modell wird auf aktuelle Daten angewendet, um vorherzusagen, welche Ereignisse als nächste zu erwarten sind, oder um Aktivitäten vorzuschlagen, mit denen sich optimale Ergebnisse erreichen lassen.
Projekt Management
Hierzu gehören: Das Initiieren, Planen, Steuern, Kontrollieren und Abschließen von Projekten. IT-Dienstleister können im Bereich erfolgreicher und zuverlässiger Softwareprojekte sowohl unterstützender Teil- als auch Gesamtprojektleiter von der Entwicklung bis zur Fertigstellung und Implementierung sein.
Ready-to-use
Dt. "einsatzbereit". Vorgefertigte Softwareprodukte nach modernen Industriestandards, die sofort eingesetzt werden können, ohne angepasst werden zu müssen. Man kann in diesem Zusammenhang auch von sog. "Plug & Play"-Lösungen gesprochen werden.
Remote
Remote, auch remote-access, beschreibt in der IT einen Zugriff auf Computer, Server, Netzwerke oder Geräte in der Ferne. Meist realisiert durch einen VPN Client (Virtuelles Privates Netzwerk). Ein VPN bietet eine verschlüsselte und sichere Verbindung auch über unsichere Netze. Die Grundlage für Fernzugriffe bilden die drei Systeme Site-to-Site, End-to-Site und End-to-End.
Site-to-Site
Hierbei werden zwei Netzwerke, inklusive der jeweiligen Geräte, miteinander verbunden. So können alle installierten Geräte der beiden Netzwerke nach definierten Zugriffsregeln miteinander kommunizieren. Beispiel: das Netzwerk eines Tochterunternehmens kann mit dem der Zentrale zusammengeführt werden.
Software
Hierbei handelt es sich um einen Oberbegriff für ausführbare Programme sowie deren Bestandteile. Die Software bildest das Gegenstück zur Hardware und ist damit der immaterielle Teil. Bei ihr handelt es sich um Informationen in Form von Daten und Programmen. Betriebssysteme und installierte Programme zählen zu Software.
Software Bibliothek
Sammlung von Unterprogrammen und Routinen, die Lösungswege für thematisch zusammengehörende Problemstellungen anbieten, siehe Library.
Softwareentwicklung
Erstellung von Software; Die Softwareentwicklung erfolgt oft in Teams. Mehrere Softwareentwickler arbeiten zusammen an der Entwicklung einer Lösung und ergänzen sich im Arbeits- und Entwicklungsprozess.
Standardlösung
Eine IT Lösung „von der Stange“. Oft kostengünstiger und risikofreier als Individuallösungen. Sie sind in der Regel bei zahlreichen Kunden/Unternehmen im Einsatz, und daher in der Praxis erprobt. Sie funktioniert zumeist ohne größere Probleme. Besondere Anforderungen einzelner Kunden/Unternehmen werden zumeist nicht abgedeckt.
Standardsoftware
Hierbei handelt es sich um Software mit klar definiertem Anwendungsbereich, die Aufgaben überall gleich oder ähnlich bewältigt. Sie kann als fertiges Produkt erworben werden und ist im Gegensatz zur Individualsoftware nicht an spezielle Branchen- oder Kundenbedürfnisse angepasst (siehe auch Standardlösung).
Supply Chain
Wertschöpfungs- und Lieferkette; im IT-Bereich bedeutet Supply Chain Management die Planung, Steuerung und Überwachung der gesamten Supply Chain, von der Rohstoffgewinnung über einzelne Stufen der Produktverarbeitung bis hin zum Kunden. Voraussetzung für eine Optimierung der Supply Chain ist eine weitreichende Integration der Datenverarbeitung unter den einzelnen Teilnehmern.
Tracking
Dt. Nachführung; umfasst alle Bearbeitungsschritte, die der gleichzeitigen Verfolgung von Objekten dienen, beispielsweise Paketen.
Tracking & Tracing
Auch Rückverfolgung bzw. Sendungsverfolgung. Meist handelt es sich um eine Software oder ein Tool, mit dem der Weg einer Sendung vom Start bis zur Zulieferung ganz genau verfolgt werden kann. Vor allem bei der Verfolgung von Postsendungen sowie im Versand kommen Tracking & Tracing Tools zum Einsatz. Fehler und Probleme in der Lieferkette können so bearbeitet und nachverfolgt werden. Die Tools geben Auskunft über jede Station einer Ware zu einem bestimmten Zeitpunkt. So lassen sich nicht nur Liefer-, sondern ganze Produktionsketten überwachen.
Transport
Hierunter versteht man die Verbringung verschiedener Güter (oder Personen) über den Land-, Luft- oder Wasserweg an einen anderen Ort. Durch das sog. "Daily Transport Monitoring" bietet sich die Möglichkeit der Transportdatenauswertung und so der Verbesserung des Transportwesens.
Verband
Ein Verband ist ein Zusammenschluss mehrerer Einheiten, Personen, Vereine, Unternehmen, Organisationen etc. Es handelt sich um eine Gruppe, die (teilweise) nach außen hin verschlossen agiert. Im Regelfall haben diejenigen, die sich zusammenschließen, ähnliche Interessen.
Vernetzung
Als Vernetzung bezeichnet man den Zusammenhang eines Systems bzw. das Herstellen von Beziehungen zwischen einzelnen Elementen eines Systems. Ein populäres Beispiel ist die Vernetzung in den sozialen Netzwerken. Ganz allgemein steht die Vernetzung im Internet für den globalen Austausch von Informationen.
Versand
Bezieht sich im Regelfall auf das Versenden von Waren. In der heutigen Gesellschaft kaum zu trennen von Retouren, d.h. vom Kunden zurückgesendete Waren.