BusinessCode unterstützt Burundihilfe beim Bau einer Zisterne in Burundi

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Benedikt Geilenkeuser, Martin Bernemann und Abbé Eugène Nimenya bei der Übergabe der Spende im Unternehmen.
Benedikt Geilenkeuser, Martin Bernemann und Abbé Eugène Nimenya bei der Übergabe der Spende im Unternehmen.

Bonn, 1. Oktober 2026 – BusinessCode unterstützt die von St. Nikolaus Krefeld organisierte Burundihilfe mit einer Spende von 750 Euro. Das Geld fließt in die Anschaffung von zwei Zisternen für die örtliche Pfarrgemeinde Bururi. Mit dem Projekt soll die Wasserversorgung vor Ort verbessert und zugleich die landwirtschaftliche Entwicklung der Region unterstützt werden.

Bururi liegt auf rund 1.800 Metern Höhe. Die Wasserversorgung stellt die Menschen dort seit Langem vor großen Herausforderungen. Länger anhaltende Trockenperioden verschärfen die Situation zusätzlich und gefährden insbesondere die Viehhaltung, die für viele Familien eine wichtige Lebensgrundlage darstellt. Die geplante Zisterne soll dazu beitragen, Wasser besser zu speichern und auch während trockenerer Zeiten verfügbar zu machen.

Die Pfarrgemeinde setzt zugleich auf Hilfe zur Selbsthilfe. Sie stellt Landwirten Kühe zu günstigen Konditionen zur Verfügung. Die Familien profitieren von der Milchproduktion und können durch die Zucht nach und nach einen eigenen Viehbestand aufbauen. Eine verlässliche Wasserversorgung ist dafür eine wichtige Voraussetzung.

Bei einem Besuch von BusinessCode stellte Abbé Eugène Nimenya, katholischer Priester aus dem Bistum Bururi und Leiter des dortigen diözesanen Zentrums für Agrarentwicklung, das Projekt persönlich vor. Er berichtete zugleich von einer weiteren Herausforderung. Viele junge Menschen werden auf Büro- und Verwaltungstätigkeiten vorbereitet, für die es vor Ort nicht genügend Arbeitsplätze gibt. Kehren sie anschließend in die Landwirtschaft ihrer Familien zurück, fehlen ihnen häufig die dafür notwendigen praktischen Kenntnisse.

„Das Projekt zeigt sehr konkret, wie eng Wasserversorgung, Landwirtschaft, Bildung und wirtschaftliche Perspektiven miteinander verbunden sind“, sagt Martin Bernemann, CEO/CTO von BusinessCode. „Uns ist wichtig, nicht nur kurzfristig zu helfen, sondern Initiativen zu unterstützen, die Menschen vor Ort dabei helfen, ihre Lebensgrundlage langfristig zu verbessern.“

BusinessCode arbeitet seit vielen Jahren international und realisiert Projekte für Kunden in unterschiedlichen Regionen der Welt. Für das Bonner Unternehmen bedeutet diese internationale Ausrichtung auch, über das eigene Geschäft hinauszublicken und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Die Unterstützung der Burundihilfe ist dafür ein konkretes Beispiel.

Bildunterschrift: Benedikt Geilenkeuser, Martin Bernemann und Abbé Eugène Nimenya bei der Übergabe der Spende im Unternehmen.


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